Neu, aber anders … Microsoft Office 20xx

August 30, 2010 von ingena

Wer den Umstieg von Microsoft Office 200x auf 20xx (z.B. 2003 auf 2007) gemacht hat, durfte einige Erfahrungen machen.

Angenehme (z.B. Bearbeiten von Bildern in Word), oder auch unangenehme (das .mdi Format wird in Office 2010 nicht mehr unterstützt …) -sowohl als auch gehören irgendwie dazu.

Eine recht unangenehme Erfahrung ist, dass Microsoft die Datenübergabe zwischen Excel und Word verändert (optimiert?) hat, somit formatierte Zellen aus Excel nicht mehr „einfach so“ nach Word übergeben werden können (respektive von Word aus übernommen … wie auch immer)
Wo braucht’s sowas – zum Beispiel in einem Serienbrief …

Die Idee hinter der Änderung scheint durchaus annehmbar zu sein, die „Art und Weise“ allerdings ist nicht grad angenehm, weil die Suche nach einer Erklärung zum Formatierungsproblem der übernommenen Excel – Daten in Word so seine Zeit braucht.

Der Wunsch an die lieben Anbieter/Produzenten/Hersteller: Wenn Ihr schon bewährte Funktionen ändert, dann dokumentiert das doch bitte „auffindbar“ und kündigt sowas unbedingt auch an!
Damit erspart Ihr Euren Kunden (die für’s Produkt bezahlen) eventuell viel Ärger und Zeitverlust / Schaden.

Option: wie wär’s mit OpenOffice ;-} ?

Gewerbeinformatiker/in, der/die, Anforderungsprofil (ein Versuch)

August 25, 2010 von ingena

Die (IT) Informatikbranche (noch mehr die ICT Branche) kennt sehr viele Spezialisierungen, eine innoffizielle ist „die Gewerbeinformatik“.

In der Schweiz sind Gewerbebetriebe kleinere Firmen mit 1 – ca. 50 (max) Mitarbeitenden, davon können 1 – 50 an einem EDV Arbeitsplatz tätig sein :-}

Gerade im Umfeld der kleineren Firmen (1-10 Arbeitsplätze) wird im Falle der Informatik eine „Allround Betreuung“ (verständlich) sehr geschätzt.

Ein Versuch, die für diese Zielgruppe nötigen Anforderungen zu definieren:

„Eierlegende Wollmilchsau, die Goldtaler von sich gibt und Fliegen kann“, das ganze Rückwärts und in mehreren Sprachen – mindestens :-}

Der Gewerbeinformatiker (die leider sehr wenigen Damen in dem Bereich eingeschlossen) ist DER Ansprechpartner rund um Computerzeugs. Dazu gehören:

- Unterstützung beim Einsatz eines Computers (Handling, grundlegende Bedienung)
- Betriebsssyteme (Windows 9x bis neustes, oft auch Apple, seltener Linux)
- Officesupport (vom ganz alten bis zum ganz neuen Officepaket, einfache Texte bis komplexe Tabellen und Datenbanken mit Access)
- Drucken (von Fotos auf dem speziellen Fotodrucker bis Plotten A0, Seriendruck, Flyer und mehr)
- Internet (Mail eingehend/ausgehend, Anhänge, Gefahren, Rundmails, Webseite geht nicht usw)
- Branchenlösungen (Auftragsbearbeitung, spezielle Anwendungen)
- Finanzsoftware (Fibu, E-Banking, Lohn, Steuern usw.)
- Grafisches (Bildbearbeitung/Fotos, teils Multimedia/Video+Ton)
- Mobiltelefone (Anschluss, Konfiguration, Bedienung)
- Anleitungen erstellen usw.
- Netzwerke, Server, Sicherheit, Backup und Recovery
- usw.

In Grossfirmen finden wir je Bereich oft ganze Teams oder Abteilungen, die sich „nur“ um das Thema kümmern.
Im Kleinbetrieb und in der Gewerbeinformatik sollten das einzelne Personen oder kleine Teams von 2, 3 Menschen „schaffen“.

Kommt dazu, dass die „Breite“ des benötigten KnowHows laufend zunimmt, unglücklicherweise die „Komplexität“ auch.

Ein spannendes Umfeld, in dem die täglichen Anforderungen nicht unterschätzt werden sollten …

Hier ein Danke an alle unsere Kunden, die verstehen, dass Gewerbeinformatiker (leider) nicht immer gleich alles einfach wissen und können :-}

So kann man sich gegen Spam auch schützen …

August 25, 2010 von ingena

Schutz vor und gegen den Versand von unerwünschter Werbung (oft auch Spam genannt) werden verschiedenste Massnahmen getroffen.
Verständlich, dass nicht jede Massnahme rundum „gewürdigt“ wird, aber trotzdem …

Wenn ein grosser Provider nun aber grundlegende Änderungen vornimmt und seine Endkunden darüber etwas gar wenig informiert, gewerbliche Kunden dann schon gar nicht, das ist natürlich sehr unschön.

Wer zur Zeit Probleme mit Mailversand via SMTP / Port 25 hat, ist mindestens nicht alleine. Allerdings darf man je nach Situation nicht bei allen grossen „Providern“ auf vergleichbaren Support hoffen (eigene Erfahrungen, zeitintensiv gesammelt) :-{

Gerade unsere Nr1 tut sich scheinbar etwas schwer, passende Informationen (für Otto Normalbürger/in im gewerblichen Umfeld) einfach auffindbar zugänglich zu machen, wer in welcher Situation was genau machen sollte.
Wir reden hier nicht von Privatkunden, sondern von gewerblichen Kunden die teils 4-5stellige Beträge an Abogebühren usw. „abführen“.

Das ist natürlich schade. So führt eine sehr gute Idee zu Schaden für die eigenen Endkunden – und von denen lebt man ja wiederum.

Vielleicht ist das auch ein Wink, wieder vermehrt zu Papier und Briefmarke zu greifen und statt vieler Mails einen netten Brief zu schreiben.

was heisst eigentlich „green IT“ (grüne Informatiktechnologie“

August 16, 2010 von ingena

Als erstes ist „green IT“ mal Marketing.

Weil – die Herstellung, Transporte, Ver- und Betrieb von Informatiktechnik sehr viel Energie und andere (teils nicht ersetzbare) Rohstoffe benötigt!

Gemeint sind eigentlich weniger ressourcenbelastende Herstellungsverfahren und reduzierter Energieverbrauch – nur, gilt das auch für die Abbaugegenden von Rohstoffen? Wer’s glaubt … ich nicht.

Als zweites ist „green IT“ eine „Lebenseinstellung“.

Statt alle Geräte auf Standby stehen zu lassen, viel mehr Leistung einzusetzten wie nötig oder Systeme tagelang eingeschaltet zu haben, können elektronische Geräte (wie auch herkömmliche Lampen usw.) bei Bedarf genutzt werden. Schick, wenn die Nutzung noch geplant würde.

Das wäre eine Möglichkeit, weniger Ressourcen zu verbrauchen – und teilweise gleichzeitig noch „Strom zu sparen“.

Mein Tipp – Computer, TV und Handy nicht immer eingeschaltet haben. Gelegentlich mal ein halber Tag ohne Telefon und Computer … Erholung puur und fast umsonst :-}

Der liebe Kundendienst

Juli 31, 2010 von ingena

In der heutigen Zeit von Massenprodukten und „Geiz ist Geil“ kann der Dienst am Kunden (bezogen auf Damen und Herren natürlich) „den Unterschied“ ausmachen.

Als „Kunde“ erwarten wir Ehrlichkeit, Transparenz und „ernst genommen werden“.

„Seine“ Kunden so zu behandeln (gerne verbunden mit passenden sprachlichen Fähigkeiten und einem gewissen Geschick im Umgang mit Menschen) heisst, sich mit dem Unternehmen (für das man arbeitet) und dessen Kunden (also „den eigenen Kunden“ – irgendwie) verbunden fühlen.

Diese Verbundenheit entsteht oft in Kleinfirmen, wo Mitarbeitende über Jahre „dabei sind“. Aber auch Grossbetriebe, in denen die Mitarbeitenden gezielt geschult werden, können profitieren – und sich „profilieren“.

Wo hingegen Reorganisation zum Alltag gehört, leidet oft der Kundendienst.

Und natürlich dort, wo auf Grund zu geringer Margen leider zu wenig Mittel vorhanden sind.

Es ist nicht einfach, hier den richtigen Weg A) zu finden und B) auch längerfristig „gehen zu können“.

von Auto’s, Augenärzten und Computern …

Juli 10, 2010 von ingena

Schon mal probiert, auf „die Schnelle“ einen Termin bei einem Augenarzt zu kriegen?

Als „nicht Notfall“ eine Wartezeit von mehreren Monaten! Das würde beim Auto und beim Computer definitiv niemand akkzeptieren (überigens auch ein Augenarzt nicht)

Spätherbst, das Wetter wird (endlich) wieder frostig, der erste Schnee wird angekündigt … auf die „Schnelle“ mal eine Garage finden, die Pneu’s montiert? Haben wir probiert, 4 von 5 angefragten Garagen (inkl. dem Pneu Fachhaus) hatten die nächsten 5 – 7 Arbeitstage gar keine Zeit (eine uns länger bekannte kleine Garage war der Meinung, wer vor 21:00 am selben Tag noch komme, kriege seine Winterpneus selbstverständlich montiert – schliesslich soll’s am nächsten Tag ja Schnee geben!).

Und wenn beim Computer irgend etwas nicht funktioniert? Dann sollen die Computerfachleute „selbstverständlich“ innert sofort da sein und die Störung beheben? Sicher auch beim Pneu Fachhaus …

Selbstverständlich, einen Artztermin (ausser Unfall/akute Erkrankung) ist „planbar“, dito der rechtzeitige Pneuwechsel im Herbst) – das wären viele Eingriffe am Computer auch! Besonders eine richtige Datensicherung :-}

Eine Störung am Computer ist leider nicht planbar, aber oft vermeidbar – durch regelmässige Wartung. Nur werden die meisten Computer kaum bis nie gewartet! Dafür ist der Ärger gross, wenn mal was passiert.

Und ob die letzte Datensic…. was? Datenwas? Was ist das? Ach, daaaaaas … macht das der Computer nicht selber?

Tja …

Warm, heiss und dann noch ein Gewitterchen?

Juni 11, 2010 von ingena

Wer sich da fragt, warum unsere lieben „Rechenknechte“ nicht richtig funktionieren …

Unsere Computer werden beim Arbeiten „warm“, machmal „heiss“ … mehr als 30° ist für „normales“ Arbeiten „zuviel“.
Dabei wird die Festplatte gerne mal 70° und mehr „warm“ (auch nicht grad optimal).

Dazu noch Luftfeuchtigkeit und am Abend ein kleines Gewitter (ohne USV Schutz für den Rechner), dann kann’s gut sein, dass der liebe Rechner am nächsten Morgen „gewisse Macken“ zeigt.

Tja, Computer sind etwas heiklere Geräte als Toaster, werden jedoch meist „schlechter“ behandelt.

Da müssen wir uns nicht wundern …

(USV  = Unterbrechungsfreie Stromversorgung, mindestens SmartUPS oder Online)

Sind wir parat für Microsoft Office 2010?

Juni 11, 2010 von ingena

Das ist die eine Frage – sind unsere Computersysteme parat?

Microsoft hat dazu ein kleines Hilfsprogramm bereitgestellt, um genau das zu prüfen …

http://technet.microsoft.com/de-de/magazine/ff679936.aspx

was tun, wenn nichts mehr funktioniert …

April 28, 2010 von ingena

Variante A)
Deprimiert erkennen, dass digitale Fotos, Briefe usw. aus den letzten 10 Jahren (oder so) definitiv am A…. sind und … weiterleben. Für solche Fälle kann man kein Verständnis haben … sorry!

Variante B)
Tief in die Brieftasche greifen und hoffen, dass sich für mehrere tausend CHF was retten lässt (EDV Versicherung mit Datenwiederherstellung!)

Variante C)
Tief durchatmen, mit dem defekten Gerät und der aktuellen System- und Datensicherung den (vertrauenswürdigen und kompetenten) EDV Partner aufsuchen und das „Ganze“ reparieren lassen

Variante D)

Wer Spass daran hat, setzt Variante C) gleich selber um.
Unser absoluter Profi – Tipp – und das umsonst!
Ein Backup (Datensicherung) macht sich viel einfacher, wenn der Computer (noch) ordnungsgemäss funktioniert und alle Daten (noch) vorhanden sind (am besten frei von Schadprogrammen wie Viren, Trojanern usw). Und die Datensicherung ist nur „gemacht“, wenn auch der „Weg zurück“ überprüft wurde …

Und noch ein absoluter Profi – Tipp, ebenfalls umsonst!
Ein Computersystem lässt sich am effizientesten wieder „in Gang“ bringen, wenn alle benötigten Angaben (Benutzernamen, Passworte, Zugagsdaten aller Art, Lizenznummern, Datenträger usw.) „aktuell“ und „brauchbar“ vorliegen …

Unser letzter absoluter Profi – Tipp …
Wer sich gegen alles bekannte „Wissen“, jegliche Regeln und (oft) auch gegen Vernunft entscheidet … darf im „Fall der Fälle“ gerne „Profi“ sein und ohne mit der Wimper zu zucken die horrend hohe Rechnung „wie ein Profi“ begleichen … ;-} Denn, alles „andere vorher“ wäre viiiiiiiiel günstiger gewesen :-} (Lernen kann Kosten verursachen …)

Übrigens, wir  bevorzugen für uns wie für Sie Variante C, oder auch D!

12 Stunden genügen nicht …

April 27, 2010 von ingena

Was tun, wenn 10, 12 und mehr Stunden am Tag durcharbeiten nicht ausreicht? Wenn 3000 und mehr Arbeitsstunden im Jahr nicht genügen?

Gute Frage? In der Informatikbranche sind solche Fragen durchaus üblich … je „Spezialist“ desto eher …

Da fragen sich „Betroffene“, wie sich das ändern lässt …

Nun … sich nicht mehr um Details kümmern, die immense Menge an Veränderungen in der ICT Branche zu ignorieren beginnen … möglichst kein Sozialleben pflegen und schon gar keine Beziehung/Familie … nach 15 – 20 Jahren im Dauerstress, begleitet von JunkFood könnte sich das „Ende“ dann schon von selber einstellen …

Das ist leider kein Spass, aber trotzdem „beiseite“ damit. Die permanente Überbelastung ist in vielen Bereichen der Informatik ein „Problem“, weil niemand wirklich „Gegenmittel“ hat.

Vielleicht sollten wir unsere „Erwartungen“ an die Technik und die Menschen, die sich drum kümmern, einfach reduzieren … das würde allenfalls die Lage „entschärfen“ …

Was meinen Sie?