Wer ist für meine EDV eigentlich verantwortlich … ?

Eine gute Frage, weil …

Gerade in der Geschäftswelt ist es durchaus üblich, sind Fachkompetenz einzukaufen, um sich auf das eigene Kerngeschäft zu kümmern.

Fallbeispiel:

Wir lassen uns eine EDV Anlage liefern und installieren, nehmen die als “betriebsbereit” ab und stellen einige Monate später fest, dass uns z.B. Informationen fehlen …

Informationen zu verwendeter Hard- und Software, Lizenzen, Seriennummern, Registrationsstatus von Geräten usw.

In der Offerte für die Installation ist von diesen Angaben nicht die Rede … wir haben “angenommen”, das “sei alles dabei/inklusive”.

Führt obige Situation zu einem Schaden, dürfte ein Entscheid etwas schwierig werden. Denn grundsätzlich sind wir selber für unser Eigentum verantwortlich.
Was ist aber, wenn wir uns extra an Fachspezialisten wenden, weil uns das Wissen/die Erfahrungen fehlen? Und die haben uns nichts gesagt …

Ein Kriterium dürfte hier sein, was “branchenüblich” ist … (Abklärungsaufwand, lässt sich kaum vermeiden).
Ein anderes Kriterium wird auch sein, was wurde “konkret gefordert”?

Hier wird’s dann spätestens heikel, wenn ein “definiertes Angebot” angenommen wurde (und das allenfalls noch zu einem sehr günstigen Preis).
Dann gilt … was nicht im Angebot enthalten ist, wird nicht geliefert (oder gegen Entschädigung).

Deswegen unser Tipp: überlegen wir uns genau, was wir kurz-, mittel- und langfristig brauchen, brauchen könnten … und investieren wir optimal!

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